Umfrage zur Eigenbluttherapie


Wie wichtig sind Eigenblutbehandlungen für das Berufsbild des Heilpraktikers?

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19 Kommentare zu “Umfrage zur Eigenbluttherapie

  1. Paula

    Danke für Ihren unermüdlichen Einsatz.
    Die Frage ist wohl auch, wenn uns die Eigenblutbehandlung verboten wird, was kommt als nächstes dran….
    Ich bin zwar der Meinung, dass man auch ohne diese Methode eine Praxis führen kann, sehe als allerdings als extreme ( wohl beabsichtigte) Schwächung unseres Berufsstandes an.

  2. Manuela

    Sehr wichtig, da der Heilpraktiker einen ganz anderen Blick auf den Patienten hat, die Therapie entsprechend viel besser ansetzen kann und dem Patienten mit der Eigenbluttherapie adäquat geholfen wird

  3. xxx

    Es gibt verschiedene Formen der EB Therapie. Ich kann auf Injektionen verzichten. Ich verschüttele ( genehmigt vom GU) kapillares Blut und fahre damit gut. Patienten zufrieden und ich zufrieden!

    1. xxx

      Auf Eigenblutbehandlungen als Injektion gut verzichten zu wollen/können, ist selbstverständliche eine freie Entscheidung. Aber Eigenblut-Globuli sind keinesfalls gleich zu setzen mit Injektionen und wir sollten gar nicht erst darüber nachdenken, ob man das eventuell jetzt mal einfach abnicken könnte/sollte, Bettina Seewald. Darüber hinaus stellt sich mir – wie Paula – die Frage, ob die Wegnahme der Eigenblutbehandlungen nicht ein weiteres Wegnehmen von Möglichkeiten für den Heilpraktiker ist. Was kommt als nächstes dran? Und egal wie ich therapeutisch in den Patienten etwas HINEIN zu bringen versuche, Blutabnahmen sind ebenfalls invasiv und da fehlt ganz sicher etwas am Handwerkszeug, wenn wir dieses irgendwann einmal nicht mehr durchführen können. Weil Ärzte werden das nicht für uns erledigen, nehme ich an.

  4. xxx

    Auf UVB-Eigenblut-behandlungen möchte ich nicht verzichteen müssen. Sie sind eine wertvolle Therapie, wann immer es um das Immunsystem geht.

  5. pbabilas

    Für die Behandlung von Haut und dem Immunsystem unverzichtbare Regulationstherapie

  6. xxx

    Die Eigenbluttherapie ist aus meiner Praxis nicht weg zu denken ich arbeite seit 1998 damit und habe schon sehr vielen Menschen helfen können, ob das auch anders gegangen wäre weiß ich nicht.
    Herzlichen Dank Herr Dr. Sasse für Ihren Einsatz.

  7. xxx

    Ich habe derzeit einen anderen Therapieansatz der Regulationsmedizin. Es ist jedoch nicht vorstellbar, dass eine zum Erfolg [also mehr Gesundheit] führende Methode, aus welchen Gründen auch immer, mit gesetzlicher Vorgabe eingestellt werden soll.
    Wann kommt die Zeit, ab der die Gesundheit des Menschen im Vordergrund steht, unabhängig von Glaubensätzen von Politikern und Gesundheitsfachleuten.

  8. Stephan

    Ich habe persönlich wenig Ahnung von dieser Therapieform, aber es geht hier um das Prinzip. Meines Wissens nach darf ein HP alle Therapieformen nutzen, die er beherrscht. Wenn man das also in einer adäquaten Ausbildung erlernt hat, darf man es auch durchführen.
    Wir sollten uns nicht immer weiter beschneiden lassen!

  9. xxx

    Es gibt sicher viele Hps, die anders therapieren, jedoch kann ich nur für meine Praxis sagen, dass die Eigenbluttherapie als Injektionstherapie beim Erwachsenen ein preiswertes, einfaches und nebenwirkungsfreies Mittel zur Therapie immunsystembedingter Störungen ist, mit dem ich gern und täglich arbeite. In meiner Praxis konnten mit Hilfe dieses VErfahrens schon viele sehr kranke Patienten geheilt werden. Und da eine Gefährdung des Patienten meines Erachtens nicht vorliegt und die Therapie seit Jahrzehnten angewandt wird, erschließt sich mir nicht, weshalb sie nun unter Beschuß gerät. Lieber Herr Sasse, danke für Ihr Engagement in der Hoffnung, dass es Früchte trägt, zum Wohle der Patienten und für das Berufsbild des Heilpraktikers.

  10. xxx

    Ohne Eigenblut-Therapien werden wir Hp. ES zukünftig deutlich schwerer haben, gerade in akuten Fällen den Patientinnen und Patienten zeitnah, effektiv und nebenwirkunsarm schnell weiterhelfen zu können. Darum ist ES sehr sehr wichtig, dass uns diese Therapie nicht auch noch – siehe div. Heilpflanzen z.B. Aristolochia oder Procain – genommen wird. Stichwort:“Salami-Taktik“! Schon seit Jahrzehnten versuchen gewisse Gruppen unseren Berufsstand zu verunglimpfen und zu beseitigen; und das, obwohl die Bevölkerung immer mehr Wert auf nebenwirkungsarme und ganzheitliche Behandlung legt!
    DANKE DR. SASSE für Ihre Mühen!!!

  11. Sonja

    Ich schließe mich der Aussage von Paula an.
    Es ist doch die wichtigset Frage was kommt als nächstes dran. Der Hp soll geschwächt werden bis er dann endlich verschwindet. Wie unklug das in europäischen Vergleich ist scheint hier keinen zu interessieren. In anderen Eu Ländern wird jetzt gerade der Naturheilpraktiker als eigenständiger Beruf, mit einer umfassenden Ausbildung, angeboten. Anschließende Praktika in einer hohen Stundenzahl vervollständigt die hohe Qualität die für die Patienten einfordert werden.
    Das ist der Weg, nur das will auch keiner wissen, geschweige denn diesen Weg gegen. Dann brauchen wir uns nicht zu wundern ,das in der Salamitechnik eine nach der anderen Methode wegfällt.

  12. xxx

    Die UVB-Eigenblutbehandlungen ist ein wichtiger Baustein in meiner Praxis in der Therapie mit den Augenpatienten, die z. B. an einer Makuladegeneration leiden oder an einem Glaukom.

  13. xxx

    Die Frage ist: was kommt als Nächstes?
    Wir sind uns doch wohl einig, dass mit einer Eigenblutbehandlung keinen Schaden anzurichten ist, wenn man die Technik beherrscht.

  14. xxx

    Die Eigenblutbehandlung ist ein Meilenstein in der Arbeit des Heilpraktikers. Auch wenn nicht jeder diese Methode anwendet, so ist sie doch ein typisches und sehr altes Therapieverfahren im Beruf des Heilpraktikers und wird auch in Heilpraktikerschulen gelehrt.

  15. xxx

    Ob jemand diese Therapie in der Praxis nutzt oder nicht (ich tue es mit großem Erfolg bei Allergien): Hier geht es darum, den Anfängen zu wehren. Sonst folgen als nächstes vermutlich Injektionen generell, und ohne die stünden uns deutlich eingeschränkte Therapieoptionen zur Verfügung. Schlimm genug, daß uns bereits das Procainzur „großen Neuraltherapie“ weggenommen wurde…

  16. xxx

    Ich schließe mich den o.g. Kommentaren an.
    Eigenblutbehandlungen jeder Form (UVB, klassische EB-Therapie, mit und ohne homöopathische Zusätze) sind sowohl bei akuten, wie auch bei chronischen Krankheiten sehr erfolgversprechend.
    Die Lobby gegen HPs ist offenbar sehr stark,

  17. xxx

    Die Eigenblutbehandlung ist eine so wertvolle Therapie für unsere Patienten, sie ist hochgradig wirkungsvoll gerade im Bereich des Immunsystems (dazu gehören auch Allergien, rheumatische Erkrankungen…) aber auch z.B. zur Rekonvaleszenz und in der Schmerzbehandlung, bei richtiger Anwendung frei von Nebenwirkungen und für den Patienten sehr preisgünstig. Sie ist ungefährlich in der Anwendung, so dass man sich fragt warum sie dem Heilpraktiker verboten werden soll.
    Zumal die Schulmedizin, wie wir wissen sehr gut als Notfallmedizin wirkt aber bei chronischen Erkrankungen nur in der Lage ist Symptome im Griff zu halten statt zu heilen (Beispiel Rheuma: Schmerzmittel und Kortison oder noch stärkere Medikamente). Der erfahrene Heilpraktiker und alternativarbeitende Arzt ist im Gegensatz dazu durch Kuranwendungen in der Lage solche Patienten wieder zur Gesundung zu begleiten. Es ist eine gute Ergänzung zu einander, im Sinne der Patienten. Dies sollte ausgeschöpft werden statt die Heilpraktiker zu kastrieren in dem sichere und wirkungsvolle Therapien verboten werden.

  18. xxx

    Die Eigenbluttherapie ist seit über 20 Jahren mein wichtigstes Handwerkszeug in der Praxis . Über 1000 Babys konnten mit Hilfe dieser Methode den Weg ins Leben finden,

Kommentare

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